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Zurück aus der Winterpause - Diese Teams kämpfen um die 3. Liga

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Die Spieler des MSV Duisburg feiern mit ihren Fans.
Die Spieler des MSV Duisburg feiern mit ihren Fans. Foto: Stefan Rittershaus
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Die Regionalligen kehren aus der Winterpause zurück. Während im Westen der Ball schon wieder rollt und der MSV Duisburg seinen Dienst getan hat, dauert es anderswo noch.

Der MSV Duisburg hat die erste Pflichtaufgabe des neuen Jahres gemeistert und Türkspor Dortmund mit 3:0 besiegt. Damit untermauerten die Zebras einmal mehr ihre Aufstiegsambitionen.

Auf der Trainerbank hatte am Sonntag Hirschs Assistent Marvin Höner das Sagen. Der 32-Jährige übernahm nach Abpfiff auch die Interviews. „Wir haben unter sehr schwierigen Bedingungen die richtigen Mittel gefunden und konnten uns auf dem Rasen nicht in Schönspielerei verstricken“, sagte Höner, der nach dem Doppelpack von Steffen Meuer im ersten Durchgang und dem späten Jokertor von Neuzugang Thilo Töpken zufrieden nach Hause fahren konnte.

Schon am Freitag, 31. Januar, geht es im Knaller gegen Rot-Weiß Oberhausen um drei richtungsweisende Punkte.Das Derby-Kribbeln steigt bei allen Verantwortlichen von Tag zu Tag.

„Es wird ein Gänsehautmoment. Die Fans peitschen uns nach vorne. Die Kulisse war auch hier wieder überragend“, blickte Meuer gegenüber RS voraus. „Es gibt kein geileres Spiel“, sagte auch Neuzugang Töpken vor seiner Heimpremiere.

Aber auch in anderen Regionalligen ist es spannend.

Regionalliga West: MSV Duisburg kann Big-Points holen

Der MSV Duisburg kann Rot-Weiß Oberhausen mit einem Sieg bis auf zehn Punkte distanzieren. Das käme einer Art Vorentscheidung gleich. Fortuna Köln könnte mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den SV Rödinghausen zumindest wieder ein Stück heranrücken.

Regionalliga Nord: TSV Havelse strebt den nächsten Drittliga-Anlauf an

Das Experiment 3. Liga ging in Havelse beim letzten Mal mächtig in die Hose. Jetzt sieht alles nach einem neuen Anlauf aus. Mit 50 Punkten stehen sie klar an der Spitze der Regionalliga Nord. Der als Favorit gehandelte SV Meppen kann Platz eins wohl schon abhaken. Verfolger SV Drochtersen/Assel hat zum Jahresabschluss 2024 nochmal verloren.

Regionalliga Nordost: Halle rückt vorerst an Lok Leipzig heran

Lok Leipzig ist souveräner Tabellenführer, doch der Hallesche FCF hat zum Auftakt ins neue Jahr den VFC Plauen mit 2:1 besiegt. Bei je 19 absolvierten Spielen fehlen aber immernoch sieben Punkte auf Lok.

Regionalliga Südwest: Hoffenheim II zieht einsam seine Kreise

Die TSG 1899 Hoffenheim II gibt sich keine Blöße. Vor der Winterpause spielte das Team von dem in Essen gut bekannten Trainer Vincent Wagner zwar nur 0:0 gegen den TSV Steinbach Haiger, doch weil die Kickers aus Offenbach (0:2 gegen SGV Freiberg) verloren haben, ist der Vorsprung an der Tabellenspitze sogar gewachsen.

Regionalliga Bayern: Schweinfurt in der Pole-Position

In Bayern geht es definitiv am knappsten zu. Mit drei Punkten Vorsprung auf die SpVgg Bayreuth thront der 1. FC Schweinfurt 05 an der Spitze. Allerdings könne die Schnüdel den Vorsprung noch auf sechs Punkte ausbauen - sie haben noch ein Nachholspiel.

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